Cascading Style Sheets

Diese Spezifikation definiert Cascading Style Sheets, level 2 (CSS2). CSS2 ist eine Formatierungssprache, die es Autoren und Benutzern gestattet, Formatierungen (zum Beispiel Schriften, Abstände und akustische Aspekte) von strukturierten Dokumenten (zum Beispiel HTML-Dokumente und XML-Instanzen) durchzuführen. Mit der Trennung der Präsentation eines Dokuments vom Inhalt des Dokuments vereinfacht CSS2 die Erfassung von Web-Dokumenten und die Verwaltung von Sites.

CSS2 basiert auf CSS1 (siehe [CSS1]) und mit sehr wenigen Ausnahmen sind alle gültigen CSS1-Style Sheets auch gültige CSS2-Style Sheets. CSS2 unterstützt medienspezifische Style Sheets, so dass Autoren die Darstellung ihrer Dokumente auf visuelle Browser, akustische Geräte, Drucker, Braille-Geräte, Handhelds und so weiter zuschneiden können. Diese Spezifikation unterstützt zudem die Positionierung von Inhalt, herunterladbare Schriften, Tabellen-Layout, Internationalisierung, automatische Zähler und Nummerierung sowie einige Eigenschaften, die mit der Benutzerschnittstelle zu tun haben.

ECMA Script 262

Normierungsvorschlag des Europäischen EDV-Fachverbands ECMA für Scriptsprachen auf der Grundlage von JavaScript.

Abkürzung für engl. »European Computer Manufactures Assoiation« mit Sitz in Genf.

Im November 1996 beschliessen ECMA und Netscape die Scriptsprache JavaScript zu standardisieren. Die Arbeit wird rund ein halbes Jahr später im Juni 1997 mit der Veröffentlichung von ECMA-262 abgeschlossen. Die ECMA ist Mitglied der ISO und reicht ECMA-262 auch bei der ISO ein. Inzwischen hat ECMA-Script den Status eines "Draft International Standard", DIS 16262 und wurde auch als Scriptsprache vom W3C für XSL anerkannt.

XMP

Ist eine offene, standardbasierte Technologie für die Erfassung, Speicherung und den Austausch von Metadaten (zur Beschreibung von Dateien) in digitalen Medien und Prozessen. XMP verwendet XML für die Beschreibung von Metadaten. Da XMP in jedes beliebige Dateiformat integriert werden kann, stellt es für Kunden eine flexible und leistungsstarke Lösung für die sinnvolle Verwaltung digitaler Medien dar.

  • Effizientere Verwaltung und Automatisierung von Medien, da Metadaten vollkommen bedarfsgerecht angepasst werden können
  • Erhalt und Steigerung des Nutzwerts bestehender und zukünftiger Technologie-Investitionen
  • Einsatz, Ausweitung und Anpassung der implementierten Lösungen
  • Leichtere Nachvollziehbarkeit der XML-Daten bei Anwendern und Systemen
  • Beibehaltung der Metadaten während des gesamten Prozesses

XHTML 1.0 Transitional

XHTML ist eine Familie aktueller und zukünftiger Dokumenttypen und Module, die HTML 4 nachbilden, eine Untermenge davon bilden bzw. es erweitern [HTML4]. Dokumenttypen aus der XHTML-Familie basieren auf XML und sind letztlich darauf ausgelegt, in Kombination mit auf XML basierenden Benutzerprogrammen eingesetzt zu werden. Detaillierte Informationen zu dieser Familie und ihrer Entwicklung finden Sie in [XHTMLMOD].

XHTML 1.0 (diese Spezifikation) ist der erste Dokumenttyp in der XHTML-Familie. Es handelt sich dabei um eine Neuformulierung der drei HTML 4-Dokumenttypen als Anwendungen von XML 1.0 [XML]. Es ist für die Verwendung als Sprache für Inhalte vorgesehen, die sowohl zu XML konform sind, und die auch, falls sie einigen einfachen Richtlinien folgen, in zu HTML 4 konformen Benutzerprogrammen eingesetzt werden können.

Graukeil

Der Graukeil ist ein Hilfsmittel in der optischen Reproduktion, das meist in der Form eines länglichen Streifens Film oder Papier die grauen Abstufungen zwischen den Helligkeits- oder Dichtewerten Schwarz und Weiß als einen Verlauf darstellt. Er wird benutzt, um ein Kalibriermittel zu erhalten, mit dem man die unterschiedlichen Aufnahme- und Wiedergabefähigkeiten verschiedenener optischer Geräte beurteilen oder aufeinander abstimmen kann.

Zur Beurteilung genügt eine einfache Reproduktion des Originals, an dem durch Vergleich festgestellt wird, welche Abstufungen noch unterschieden werden können und welche nicht. Zur Abstimmung wird ein Original des Graukeiles als Abbildung (beispielsweise Negativ oder Scan) so durch die einzelnen Verarbeitungsschritte geschickt, dass das ausgegebene Ergebnis (Reproduktion, Druck, Fotoprint) maximal mit dem Original übereinstimmt. Werden die so bestimmten Parameter der einzelnen Verarbeitungsschritte nun bei der Verarbeitung anderer Objekte beibehalten, so kann ein definiertes Ergebnis der Helligkeitswiedergabe erwartet werden.

XML/XSLT

Die Extensible Markup Language, abgekürzt XML, beschreibt eine Klasse von Datenobjekten, genannt XML-Dokumente, und beschreibt teilweise das Verhalten von Computer-Programmen, die solche Dokumente verarbeiten. XML ist ein Anwendungsprofil (application profile) oder eine eingeschränkte Form von SGML, der Standard Generalized Markup Language [ISO 8879]. Durch ihre Konstruktion sind XML-Dokumente konforme SGML-Dokumente.

XML-Dokumente sind aus Speicherungseinheiten aufgebaut, genannt Entities, die entweder analysierte (parsed) oder nicht analysierte (unparsed) Daten enthalten. Analysierte Daten bestehen aus Zeichen, von denen einige Zeichendaten und andere Markup darstellen. Markup ist eine Beschreibung der Aufteilung auf Speicherungseinheiten und der logischen Struktur des Dokuments. XML bietet einen Mechanismus an, um Beschränkungen der Aufteilung und logischen Struktur zu formulieren.

Microsoft ASP.NET

ASP.NET ist eine Grundstruktur für die Programmierung, die auf der Common Language Runtime basiert und auf einem Server zum Erstellen leistungsstarker Webanwendungen eingesetzt werden kann.

ASP.NET ist kompilierter Common Language Runtime-Code, der auf einem Server ausgeführt wird. Im Unterschied zu den als Interpreter ausgeführten Vorgängern kann ASP.NET die Vorteile von früher Bindung, Just-In-Time-Kompilierung, systemeigener Optimierung und der Zwischenspeicherung von Diensten nutzen.

Vom Web aus kann problemlos auf die .NET-Framework-Lösungen Klassenbibliothek, Messaging und Data Access zugegriffen werden. ASP.NET ist außerdem sprachen unabhängig. Sie können also die Sprache auswählen, die für Ihre Anwendung am besten geeignet ist, oder die Anwendung auf mehrere Sprachen aufteilen.

pictoral

verbs
Das Licht am Ende des Tunnels sind die Scheinwerfer eines heranrasenden Zuges.
(Unbekannt)

Die folgenden Seiten widme ich meinem Sohn Nicolas, dem Reisen und der Fotografie.

Bilder und das Internet

Leider hat die Darstellung von Bildern im Internet einen entscheidenden Nachteil: Jeder Monitor löst Farbintensität und Kontrast unterschiedlich auf. Die persönlichen Vorlieben eines jeden Betrachters verfälschen das Ergebnis mehr oder weniger.

Graukeil

Der Graukeil hilft dabei, Monitor, Scanner und Drucker zu kalibrieren:

Standards

Ich habe mich bemüht, Standards konsequent umzusetzen, ohne das komplette Erscheinungsbild aus den Augen zu verlieren. Ich will mich zu anderen Ideen abgrenzen und demonstrieren, dass ich eigene Visionen unter Zuhilfenahme von CCS2, JavaScript, XMP, XHTML 1.0 Transitional, XML/XSLT und Microsoft .NET umsetze. Damit sollten alle HTML4/DOM-kompatiblen Browser vollständig unterstützt werden, zu deren bekanntesten Vertretern Mozilla (1x), Firefox (1x), Opera (4x) und Internet Explorer (4x) zählen.

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